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Benjamin Stauder - Aroundtheworld hat sein/ihr Profilbild aktualisiert. ...

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+++ ARD Bericht über Djimi +++

Wenn wir in Europa Rad fahren wollen dann machen wir das einfach wann und wo wir wollen. Bei Djimi Muhindo (Wer meine Beiträge hier verfolgt sollte wissen wer er ist ;-)) und seinen Radkollegen aus Goma/Kongo sieht das ein wenig anders aus. Seht es selber in dem tollen Bericht. Ein super Projekt das hier der Goma Cyclingclubs Gcc ins Leben gerufen hat.

Ich bleibe auf jedenfall am Ball und unterstütze weiterhin in dem Umfang wie es mir möglich ist

Am Sonntag steht Djimi übrigens bei der Afrikameisterschaft in Luxor/Ägypten im Straßenrennen am Start. Auch hier war der Weg für ihn nicht einfach. Am 13. Februar sollte sein Flieger schon in Richtung Ägypten gehen. Bis gerade eben saß er jedoch noch in Kinshasa fest, da es Probleme gab und er nicht ausreisen durfte. Vor wenigen Minuten hat er mir erleichtert geschrieben und nun sitzt er wohl im Flugzeug. Spätestens Morgen wird er dann in Luxor eintreffen. Eher suboptimal was die Vorbereitung angeht.

Ich drücke ihm und auch den anderen Afrikanische Fahrer, die ich die letzten Jahre kennen gelernt habe die Daumen und wünsche ihnen viel Glück.

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www.ardmediathek.de/tv/Die-Videoblogs-der-ARD-Korrespondenten/Afrika-Afrika-Radrennfahrer-im-kongole/tagesschau24/Video?bcastId=23022010&documentId=40741098
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Nur 30 Kilometer asphaltierte Straße gibt es in Goma und der Verkehr ist ein Albtraum: Das hält eine Gruppe von Rennradfahrern aber nicht ab, ihren Sport auszuüben. Ihre Idee: Jungen Menschen ...

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+++ Trophee de la Maison Royale 1.2 und gleichzeitig letztes Rennen hier +++

133 entspannte Kilometer waren das heute, bis auf die letzten Meter denn da wurde es hektisch und super gefährlich. Das ganze Rennen wurde keine Gruppe so richtig weggelassen. Damit war ein hektischer Sprint vorprogrammiert, da nun auch Fahrer vorne mitmischen wollten die normalerweise nicht vorne mit dabei sind. Fred und ich waren perfekt positioniert aber hatten einfach zu viel Respekt vor der chaotischen Fahrweise einiger Fahrer. Somit war das heute wieder nix und ich musste mich mit Platz 21 zufrieden geben. Bin nebenbei aber auch sehr happy das ich um jeden Sturz herum kam.

Neben der Radrennerei:

Uns ist hier die Tage ein Mitarbeiter im Hotel aufgefallen. Ein ca. 70-jähriger Kellner. Er tritt einfach mega souverän auf und macht sein Job perfekt. Könnte auch ein top Butler in einer königlichen Familie sein. Gestern zu später Stunde saß ich noch in einem Raum in dem wir unsere Zeit absitzen und den WLAN Hotspot ausnutzen. Er setzte sich zu mir und ich fing gleich mal an mich mit ihm zu unterhalten. Auf französisch und englisch. Ich erzählte ihm wie wir ihn bewundern, dass er so tip top sein Job macht und immer die Ruhe bewahrt. Er hat gestrahlt wie ein kleiner Junge als er das gehört hat und sich so darüber gefreut. Ganz stolz erzählte er mir, dass er jede Menge Töchter hat und diese wiederum jede Menge Töchter haben :-) momentan ist er in "Rente" arbeitet aber ab und zu noch zum Spaß hier im Hotel, wo er 30 Jahre gearbeitet hat. Immer wiedermal wird er gefragt ob er für 2-3 Monate am Stück aushelfen könnte und das ganze dann von 6-23 Uhr. Zur Arbeit und nach Hause kommt er jeweils mit dem Rad. Für die Strecke benötigt er ca 15 Minuten. Hätte mich gerne noch weiter mit ihm unterhalten, aber ich musste dann doch ins Bett gehen.

Es ist immer wieder sehr interessant in Kontakt mit den Einheimischen zu treten.

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+++ Trophee de l'anniversaire 1.2 +++

Satz mit x ....... das war wohl nix. Schon gestern nach dem Radfahren bekam ich massive Probleme im Rückenbereich und konnte nicht mal mehr mein Rad hoch heben. Die Nacht verlief dann auch eher schlecht. Heute morgen suchte ich den Masseur vom französischen Team auf um mir zu helfen. Doch brachte mich dies nicht wirklich weiter.

Ich stellte mich dann doch an den Start. Normal fahren ging auch ganz gut, aber mit Druck auf dem Pedal wurden auch die Schmerzen stärker und so suchte ich recht schnell die Dusche auf. Zu diesem Zeitpunkt waren noch ca 30 Fahrer im Rennen. Der Rundkurs heute war ein wenig harakiri. Dreck und jede Menge Pfützen machten das ganze mega gefährlich.

21 Fahrer sahen das Ziel.

Ach geregnet hat es heute übrigens ein "wenig", so dass morgen evtl das Rennen wegen Erdrutschgefahr und Überschwemmung verlegt werden muss.

Leider lässt hier mit dem Wetter auch der Service im Hotel nach. Beim Essen haben die Kellner sich selten blöd angestellt. Hatte da jetzt nicht den Nerv dafür und mach heute lieber ein wenig kg vorwärts ;-) kein Rennen, kein Essen!

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+++ Ruhetag Nr xyz +++

Heute absolvierten wir eine 50km Erholungszeit zusammen mit den Fahrern aus Côte ivoire. Kann es nur abermals wiederholen. Super nette Truppe :-)

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+++ GP Le trophee princier +++

Knappe Sache heute. Nachdem Fred heute den Sprung in die Gruppe des Tages schaffte, war es für uns im Feld relativ entspannt. Die Windkannten Stücke waren absehbar und somit auch nicht so stressig wie die letzten Tage.

30km vor Ziel musste Fred leider vorne reißen lassen. Ich reagierte sofort und attackierte mit 3 anderen. Bei der Flame Rouge (1km vor Ziel) hatten wir nur 3 sec, aber genau im diesem Moment forcierten sie vorne und wir konnten ganz knapp das Loch nicht schließen. Ansonsten wär eine top ten Platzierung locker drinnen gewesen :-( Immerhin zeigt die Tendenz "Form" nach oben.

Noch ein kurzes Update zu unserem heutigen sportlichen Leiter: Patrick, normal Betreuer, hatte heute seinen ersten Einsatz als Sportlicher Leiter. D.h. er musste das Auto in der Kolonne fahren. Fing gleich mal gut an, denn nach 2km löste sich der hintere Reifen auf. Trotz dieser Reifenpanne + Reparatur meisterte er den Tag 1a. Auch Judith, Freds Freundin, sorgt sich super um uns und es fehlt an nix.

Morgen steht wieder mal ein Ruhetag an. Schlechte Nachrichten gibt es auch noch, das Wetter soll umschlagen und es wird die nächsten Tage regnen :-(

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+++ Ruhetage in Taroudant +++

Am gestrigen Ruhetag wurden wir positiv von der Organisation überrascht. Um 12 Uhr sollten wir vor dem Hotel abgeholt werden. Schlussendlich fuhren wir dann auch um ca 13:30 Uhr los. In Richtung Berge ging es auf ein abgelegenes Landstück. Musée Claudio oder so ähnlich. Schön angelegte Wege führten uns zu einer kleinen Anlage mit Wasser und Zelten, wo uns eine Köstlichkeit nach der anderen aufgetischt wurde.

Gang 1: eine riesige und super leckere Salatplatte

Gang 2: Hühnchen

Gang 3: Schaf, mit gekochten Pflaumen/Aprikosen und Nüsse.

Gang 3: die Krönung......eine Obstplatte mit einem "Eiskuchen". Das Eis war absolute Oberklasse.

Danach gab es eine kleine Parade direkt auf der Hauptstraße vor dem Hotel. Hier wurde die ganzen Fahrer vorgestellt. Anscheint saß der Prinz von Marokko auch mit auf der Tribüne.

Den heutigen Tag nutzen wir um die Landschaft ein wenig aus zu kundschaften. Einen ca 10km Berg hoch und wieder runter. Machte auf jedenfall richtig Laune und war die perfekte Abwechslung zu den langweiligen geraden Straßen.

Morgen gehts dann wieder mit einem weiteren Rennen los. Infos dazu bekommen wir heute Abend.

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+++ Grand Prix Al Massira 1.2 +++

Der Tag verlief heute so richtig typisch nach den afrikanischen Prinzipien. Warten, warten und .... warten.

Geplant war 6 Uhr Frühstück, 7 Uhr Gepäck in Bus verladen und 7:05 Uhr Abfahrt zum Start. Doch es kam natürlich alles anders. Kein Wunder, der Bus soll zwar um 7 Uhr da sein, aber man bedenke auch noch das es drei verschiedene Hotels gibt in denen die Fahrer untergebracht sind. Schlussendlich konnten wir die Etappe nach einem einstündigen Transfer irgendwo in der Wüste mit 1h Verschiebung starten.

Zum Rennen. Zur Abwechslung gab es heute sicher 3 Kurven, 2 kurze Abfahrten und einen kleinen Anstieg. Die restliche km ging es jedoch wieder nur geradeaus.

Ich zeigte mich heute ein wenig aktiver und sprang das ein oder andere mal bei Attacken mit. Nach vorne reichte es jedoch nicht. Ich merke schon das ein Grunddruck da ist, aber sobald es auf die kannte geht habe ich nicht den nötigen Willen um mich vorne zu platzieren und werde so meistens nachdem ich die ein oder andere Minute im Wind stehe abgestellt. So geschah es auch wieder heute und ich musste meine Gruppe ca 25km vor Ziel ziehen lassen. Als Training war das ganz ordentlich, aber Ergebnistechnisch meinerseits einfach nur miserabel.

Nach dem Rennen ging es natürlich mit der Warterei weiter. Bis wir vom Zielbereich zum Essen gebracht wurden verging wieder einiges an Zeit. Beim Essen hatten wir dann super Zeitdruck, da wir noch zum Militärflughafen mussten. Auf Teller und Löffel musste ich verzichten. So aß ich das Kamel wie gestern schon mit dem Messer (Gabeln gibt es sowieso nicht) und den Couscous mit einem Fladenstück.

Da nun auch alle afrikanischen Teams mitfliegen, dürfen die Betreuer mit dem Auto die 550km nach Agadir fahren. Wir sitzen momentan wieder im Flieger in welchen sich sicher jeder zweite Europäer nicht rein trauen würde ;-) Für mich ist es eine super Erfahrung und vor allem mal was anderes als mit einer normalen Airline. Auch beim Abflug gab es noch eine ca 1,5 stündige Verspätung, das das Boarding Prinzip der Militärluftwaffe hier noch nicht so ausgeklügelt ist.

Gleich steht wohl noch ein 80km Transfer in Richtung Osten von Agadir an wo wir nach zwei Ruhetagen weitere drei rennen bestreiten werden.

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+++ Grand Prix Oued Eddahab 1.2 +++

104km, tendenziell gegen den Wind und etwa alle 10km eine kurze Windkannte, so sah mein heutiger Tag aus. Leider legten sich, im Rennentscheidenden Moment direkt vor mir zwei Marokkaner hin und das Feld teilte sich. Von uns war zu dem Zeitpunkt nur Lucas vorne. Erst zum Rennende konnten wir seine Gruppe wiederholen. Derweil hatte sich aber eine 15 Mann starke Spitzengruppe abgesetzt. Kurz nach dem Zusammenschluss attackierte ich mit einigen Fahrern und wir konnten uns ein wenig vom Hauptfeld absetzen. Leider kam ein Italiener vor mir durch eine Sandböhe auf der Straße so ins Schlingern, dass er, sein Teamkollege (Sieger des ersten Rennens) und ich ein Loch zur Gruppe hatten und dieses nicht mehr schließen konnten und uns in die nächste Gruppe zurückfallen ließen. In dieser Gruppe beendete ich das Rennen schlussendlich auch auf dem 31. Platz.

Gleich im Anschluss gab es wieder irgendwo in der Wüste Essen. Als Abwechslung mal wieder Kamelfleisch mit Fladen und danach kein Hühnchen, sondern süßen Reis.

Auf der 2-stündige Heimfahrt hatte ich ein super nettes Gespräch mit einem Fahrer aus Nigeria und Isiaka Cissé, den ich schon von den ein oder anderen Rennen in Afrika kenne. Die Kommunikation mit dem verschiedenen Afrikanischen Fahrern schätze ich sehr und es ist immer sehr interessant.

Morgen stehen 140km Windkannte an. Vom Zielort geht es dann wieder direkt mit der Militärmaschine nach Agadir, wo zwei Ruhetage auf uns warten.

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